„Was ich will,
das kann ich!“
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Informationen für Studentinnen

Du studierst ein MINT-Fach an einer rheinland-pfälzischen Hochschule oder Universität und hast Spaß an der Arbeit mit Schülerinnen und der praktischen Durchführung von Workshops und AGs?

Dann könnte eine Mentorinnen-Tätigkeit im Ada-Lovelace-Projekt das Richtige für Dich sein. Hier findest Du Antworten auf die wichtigsten Fragen.


Was macht eine Mentorin im Ada-Lovelace-Projekt?
Deine Hauptaufgabe als Mentorin ist es Workshops und Schul-AGs anzubieten, die thematisch in den MINT-Bereich, im besten Falle sogar zu Deinem Studienfach, passen. Dazu gehört auch Impulse und Perspektiven für bestehende oder mögliche neue Workshops zu entwickeln und auszuarbeiten.

MINT-Aktionstag 2012 in der Agentur für Arbeit; Workshop mit Roberta, der Roboter-Dame zum Selbstprogrammieren

Als Mentorin solltest Du in erster Linie ein Vorbild für die jungen Mädchen sein und ihnen Lust und Mut auf MINT machen, indem Du von Deinen eigenen Erfahrungen berichtest. Erzähle ihnen, was Deinen Studiengang besonders macht, warum Du ihn ausgewählt hast und welche Karrierepläne Du anstrebst. So vermittelst Du einen ersten Einblick in den Hochschulalltag und zeigst den Mädchen, welche Kompetenzen für ein mögliches Hochschulstudium notwendig sind.

Infostand mit Experimenten an der Sommerserenade des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Schweich; Mentorinnen ( Universität Trier): Yvonne Horter (Mathematik) und Ira Stulle (Environmental Sciences)

Infostand mit Experimenten an der Sommerserenade des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Schweich

Generell unterstützt Du die Mentees (Schülerinnen der 5. Klasse bis zum Abitur) bei ihrer schulischen und beruflichen Orientierungsphase und zeigst ihnen Perspektiven auf, um so ihr Berufswahlspektrum, besonders im Bereich MINT, zu erweitern.

 

Welche Vorteile ergeben sich für Mentorinnen?
Natürlich sollte Dir die Arbeit als Mentorin zuerst einmal Spaß machen und Dein Vertrauen in Dich selbst und Deine Fähigkeiten stärken. Du baust viele berufsrelevante Qualifikationen aus, besonders Deine Coaching- und Führungskompetenzen. Als Mentorin arbeitest Du sehr selbstständig und bist für den reibungslosen Ablauf Deiner Workshops verantwortlich. So lernst Du Deine Zeit effizient zu managen. Durch den Austausch mit anderen Mentorinnen und jungen Mädchen, kannst Du Dir ein Netzwerk aufbauen, das Dir im späteren Berufsalltag von Nutzen sein kann.

Hochschulinformationstag (HIT) 2015 am RheinMoselCampus (Hochschule Koblenz)

Zudem kannst Du als Mentorin auch selbst die vielfältigen Angebote des ALP zur Aus- und Weiterbildung wahrnehmen, zum Beispiel in den Bereichen Rhetorik, Präsentation, Methoden und Didaktik.

 

Wie hoch ist der Zeitaufwand?
In der Regel arbeiten Mentorinnen 2 Stunden in der Woche. Wie Du Dir diese Zeit auf Deine Aufgaben verteilst, solltest Du mit Der Projektleiterin Deines Standortes besprechen.

Wird die Mentorinnen-Tätigkeit entlohnt?
Ja, als Mentorin erhältst du einen HiWi-Vertrag und wirst nach den geltenden Sätzen für HiWis entlohnt.

Beratungssituation mit ehemaliger Mentorin Valentine Alexi an der Universität Koblenz-Landau

 

Wie kann man sich als Mentorin bewerben?
Wenn Du Dich gerne als Mentorin engagieren möchtest, melde Dich bei Susanne Eisel oder Makbule Engelhardt, den Projektleiterinnen des Standorts Kaiserslautern. Sie werden Dir weitere Fragen beantworten. Für allgemeine Fragen kannst Du Dich auch an die Zentrale Koordinierungsstelle in Koblenz wenden.